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Olympus Deutschland GmbH 29. Juli 2019

Olympus scanR 3.1: Künstliche Intelligenz beschleunigt Lebendzellanalyse

Schneller und zuverlässiger zum Ergebnis: Olympus setzt bei seinem High-Content-Screening(HCS)-System scanR 3.1 auf die Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz (KI) und ermöglicht so bahnbrechende, bis dato unmöglich scheinende Analysen lebender Zellen. Zentrales Element ist die hier zum Einsatz kommende präzise, robuste und einfach zu handhabende Software, die sowohl die Qualität der Daten als auch die Lebensfähigkeit der Zellen verbessert.

CEM GmbH 26. Juli 2019

Schnelle und einfache MOSH/MOAH Analytik von Lebensmitteln in der Mars 6 Mikrowelle

Mineralöle kommen in unserer Umwelt nahezu überall vor. Ihre Bestandteile können auf ganz unterschiedlichen Wegen sowohl in pflanzliche als auch in tierische Lebensmittel gelangen. Betrachtet man ihre chemische Struktur, so handelt es sich dabei im Wesentlichen um gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) und zu einem geringeren Anteil um aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH).

biotechnologie.tv 25. Juli 2019

flora robotica "Roboter als Pflanzengärtner"

Am Institut für technische Informatik der Universität Lübeck arbeiten Forscher an der Symbiose von Robotik und Botanik. Erstmalig dirigieren Roboter Pflanzen in ihrem Wachstum. Projektkoordinator des EU-Projekts „Flora Robotica“ ist der Informatiker Heiko Hamann. Zukünftig soll mithilfe von technischer Intelligenz eine nachhaltige Pflanzenarchitektur entstehen.

Quelle: bioökonomie.de

CEM GmbH 23. Juli 2019

Biochemie in der Mikrowelle

Einsatz der Mikrowelle zur Analytik von Peptiden und Proteinen


Während in der organischen Chemie (z. B. Heterocyclen-Chemie) die mikrowellenunterstützte organische Synthese längst Einzug in die Labors gehalten hat, werden mittlerweile immer mehr Anwendungen für die Mikrowelle in der Biochemie entdeckt. So erforschen immer mehr Wissenschaftler die Vorteile des Mikrowellen-Einsatzes bei der Synthese von Peptiden sowie bei der Analyse von Peptiden und Proteinen.

Vertrauen in die Wissenschaft – Eine weltweite Studie

Wie groß ist das weltweite Vertrauen in die Wissenschaft? Gibt es regionale Unterschiede und Besonderheiten? Diesen Fragestellungen ging der Wellcome Trust, die zweitgrößte gemeinnützige Stiftung für biomedizinische Forschung, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Gallup in einer groß angelegten Studie nach.


Weltweites Vertrauen

140.000 Menschen aus über 140 Ländern wurden befragt, was sie über Wissenschaft und wichtige gesundheitliche Herausforderungen denken. Es handelt sich um die bisher größte Studie weltweit zu dem Thema. Die Ergebnisse der Untersuchung sind jetzt im Wellcome Global Monitor 2018 veröffentlich worden.

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Knapp 3/4 aller Befragten haben Vertrauen in die Wissenschaft! Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie. Über 60 % der Teilnehmer würden auch gern mehr über wissenschaftlichen Themen wissen.

Infors AG 17. Juli 2019

Neuer Release von eve®, der Plattform-Software für Bioprozesse

INFORS HT veröffentlicht eine neue, noch leistungsstärkere Version von eve®, mit der Hard- und Software von Drittanbietern noch besser in die Plattform integriert werden können. Als neues Feature gibt es eine Alarm-Funktion. Dabei wird der Nutzer per E-Mail benachrichtigt, sobald während des Bioprozesses Störungen oder abweichende Werte auftreten.

biotechnologie.tv 15. Juli 2019

Mikroplastik

Mikroplastik wird immer häufiger in den unterschiedlichsten Lebensräumen nachgewiesen. Da Mikroplastik nur extrem langsam abgebaut wird, häuft es sich stetig in der Umwelt an. Wenn Lebewesen die Partikel aufnehmen, kann das schwerwiegende Auswirkungen auf den Organismus und die Lebensweise haben.

Quelle: bioökonomie.de

Dunn Labortechnik GmbH 15. Juli 2019

Analyse des THC-/CBD-Gehalts von Cannabispflanzen

Mit der zunehmenden Legalisierung von Cannabis für medizinische und Forschungszwecke ist der Bedarf nach einer genauen Analyse der aktiven Bestandteile im Hochdurchsatzverfahren dramatisch gestiegen. Die zwei wichtigsten Inhaltsstoffe sind das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) und das Analgetikum Cannabidiol (CBD), das therapeutisch eingesetzt wird. Das Verhältnis von THC und CBD ist für die Unterscheidung von Cannabis als Rausch- oder Arzneimittel, für Aufsichtsbehörden im Finanz- und Medizinwesen sowie für Produzenten von entscheidender Bedeutung.

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