BIO.NRW – The Home of Biotech katalysiert für den Leitmarkt LifeScience.NRW zentral die nachhaltige Entwicklung der Stärken der nordrhei... [mehr]
NEUWAY Pharma GmbH, Bonn, Germany is focusing on the preclinical and clinical development of innovative therapeutics for the treatment o... [mehr]
Life Science Nord Management GmbH ist die zentrale Vernetzungseinrichtung der norddeutschen Life-Science-Branche in Hamburg und Schleswi... [mehr]
SERAMUN DIAGNOSTICA GmbH 5. August 2019

SeramunBlau® fast2 & slow2

Seramuns Antwort auf die deutlich strengeren CLP&REACH Vorgaben sind die neuen SeramunBlau® fast2 und slow2 Substratlösungen. Nach intensiven Forschungsarbeiten sind die Lösungen bereits seit einigen Monaten verfügbar. In den Produkteigenschaften folgen Sie den sehr bekannten SeramunBlau® fast & slow. Aktivität, Kurvenverhalten, Lot-zu-Lot Vergleich und Abstoppverhalten sind nahezu identisch.

biotechnologie.tv 31. Juli 2019

Grüner Beton aus Afrika

Bei der Herstellung von Zement werden Unmengen an CO2 produziert, die unser Klima ernsthaft belasten. Am Bundesamt für Materialforschung und -Prüfung in Berlin (BAM) versuchen Forscher deshalb, den Baustoff nachhaltiger zu produzieren. Gemeinsam mit afrikanischen Partnern hat der Bauingenieur Wolfram Schmidt eine innovative Lösung entwickelt: einen Biobeton, dessen Zement Reststoffe aus Cassava-Schalen beigemischt werden.

Quelle. Bioökonomie.de

CEM GmbH 30. Juli 2019

Neuartige Lösemittelextraktion (FASE) EDGE – klein, einfach, automatisiert, schnell und wenig Lösemittelverbrauch

Das EDGE Extraktionssystem von CEM ist für die schnelle automatisierte Lösemittel-Extraktion von Proben entwickelt worden. Damit werden unterschiedliche Proben schnell in nur 5 min. extrahiert. Die Extraktionen im EDGE werden unter Druck bei definierten Temperaturen durchgeführt, was zu einer starken Beschleunigung der Reaktionskinetik führt. Neben dieser schnelleren Desorption der Analyten von der flüssigen oder festen Matrix erfolgt das Aufheizen und Abkühlen der Probe durch ein spezielles Verfahren in wenigen Sekunden.

Olympus Deutschland GmbH 29. Juli 2019

Olympus scanR 3.1: Künstliche Intelligenz beschleunigt Lebendzellanalyse

Schneller und zuverlässiger zum Ergebnis: Olympus setzt bei seinem High-Content-Screening(HCS)-System scanR 3.1 auf die Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz (KI) und ermöglicht so bahnbrechende, bis dato unmöglich scheinende Analysen lebender Zellen. Zentrales Element ist die hier zum Einsatz kommende präzise, robuste und einfach zu handhabende Software, die sowohl die Qualität der Daten als auch die Lebensfähigkeit der Zellen verbessert.

CEM GmbH 26. Juli 2019

Schnelle und einfache MOSH/MOAH Analytik von Lebensmitteln in der Mars 6 Mikrowelle

Mineralöle kommen in unserer Umwelt nahezu überall vor. Ihre Bestandteile können auf ganz unterschiedlichen Wegen sowohl in pflanzliche als auch in tierische Lebensmittel gelangen. Betrachtet man ihre chemische Struktur, so handelt es sich dabei im Wesentlichen um gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) und zu einem geringeren Anteil um aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH).

biotechnologie.tv 25. Juli 2019

flora robotica "Roboter als Pflanzengärtner"

Am Institut für technische Informatik der Universität Lübeck arbeiten Forscher an der Symbiose von Robotik und Botanik. Erstmalig dirigieren Roboter Pflanzen in ihrem Wachstum. Projektkoordinator des EU-Projekts „Flora Robotica“ ist der Informatiker Heiko Hamann. Zukünftig soll mithilfe von technischer Intelligenz eine nachhaltige Pflanzenarchitektur entstehen.

Quelle: bioökonomie.de

CEM GmbH 23. Juli 2019

Biochemie in der Mikrowelle

Einsatz der Mikrowelle zur Analytik von Peptiden und Proteinen


Während in der organischen Chemie (z. B. Heterocyclen-Chemie) die mikrowellenunterstützte organische Synthese längst Einzug in die Labors gehalten hat, werden mittlerweile immer mehr Anwendungen für die Mikrowelle in der Biochemie entdeckt. So erforschen immer mehr Wissenschaftler die Vorteile des Mikrowellen-Einsatzes bei der Synthese von Peptiden sowie bei der Analyse von Peptiden und Proteinen.

Vertrauen in die Wissenschaft – Eine weltweite Studie

Wie groß ist das weltweite Vertrauen in die Wissenschaft? Gibt es regionale Unterschiede und Besonderheiten? Diesen Fragestellungen ging der Wellcome Trust, die zweitgrößte gemeinnützige Stiftung für biomedizinische Forschung, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Gallup in einer groß angelegten Studie nach.


Weltweites Vertrauen

140.000 Menschen aus über 140 Ländern wurden befragt, was sie über Wissenschaft und wichtige gesundheitliche Herausforderungen denken. Es handelt sich um die bisher größte Studie weltweit zu dem Thema. Die Ergebnisse der Untersuchung sind jetzt im Wellcome Global Monitor 2018 veröffentlich worden.

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Knapp 3/4 aller Befragten haben Vertrauen in die Wissenschaft! Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie. Über 60 % der Teilnehmer würden auch gern mehr über wissenschaftlichen Themen wissen.

Menü
×