Fördergesellschaft IZB mbH

Die Fördergesellschaft IZB mbH, im Jahre 1995 gegründet, ist die Betreibergesellschaft der Innovations- und Gründerzentren für Biotechnologie in Planegg-Martinsried und Freising- Weihenstephan und hat sich zu einem führenden Biotechnologiezentrum entwickelt. Auf 26.000 m2 sind derzeit über 50 Biotech-Unternehmen mit über 700 Mitarbeitern angesiedelt. Hier wird an der Entwicklung von Medikamenten gegen schwerste Erkrankungen, wie etwa Krebs, Alzheimer, und diversen Autoimmunerkrankungen gearbeitet. 

Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg der IZBs ist die räumliche Nähe zur Spitzenforschung auf dem Campus Martinsried/ Großhadern bzw. dem Campus Weihenstephan. Auch die neuen Infrastrukturmaßnahmen wie der Faculty Club G2B (Gateway to Biotech), die IZB Residence CAMPUS AT HOME, die Chemieschule Elhardt, die zwei Kindergärten Bio Kids und Bio Kids2 sowie die beiden Restaurants SEVEN AND MORE und THE BOWL Food Lounge sind Standortfaktoren, die von den Unternehmensgründern sehr geschätzt werden. Erfolgreiche Unternehmen, die aus dem IZB hervorgegangen sind, sind zum Beispiel die Corimmun (heute Janssen-Cilag), Coriolis, Exosome Diagnostics (gekauft von Bio-Techne), ibidi, Immunic Therapeutics, Medigene, Micromet (heute Amgen), MorphoSys, Octopharma oder Rigontec (heute MSD). 

Mehr Infos unter www.izb-online.de

  • Mitarbeiterzahl

    23
  • Ausrichtungen
    • Wirtschaftsförderung
  • Gegründet

    2019
  • Aktualisiert am

    12.07.2022

WuXi AppTec kauft IZB-Unternehmen

Crelux verkündet großen Deal mit Pharmakonzern auf der ersten Biotech Presse-Lounge im IZB

Über 100 Gäste der Biotech-, Venture Capital- und der Kommunikationsbranche kamen zum Netzwerktreffen in den neuen Faculty Club G2B (Gateway to Biotech)
 
Martinsried bei München, 15. April 2016 – Das Thema der ersten Biotech Presse-Lounge, die das Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie IZB in Kooperation mit der BioM Biotech Cluster Development GmbH mit über 100 Gästen durchführte, war den Finanzierungen von Biotech-Unternehmen gewidmet. Dr. Peter Zobel, Geschäftsführer des IZB, freute sich über Finanzierungen, Börsengänge und Firmenverkäufe in Höhe von 630 Millionen Euro, die IZB-Firmen in 2015 realisieren konnten. Ein Highlight: Crelux-Chef Dr. Michael Schaeffer, Geschäftsführer der Crelux GmbH, verkündete den Deal mit Wuxi AppTec aus Shanghai. Mit dem Kauf verstärkt der weltweit agierende chinesische Pharmakonzern seine Fähigkeiten in der struktur-basierten Wirkstoffforschung und etabliert erstmalig einen Forschungsstandort in Europa.

Mehr dazu im PDF.

„Gen-Fähre“ als nächste Generation von Therapeutika

Mit viralen Vektoren hergestellte Impfstoffe der nächsten Generation wirken auch therapeutisch, insbesondere bei bestimmten Tumorerkrankungen
 
Virale Vektoren begründen die neueste Welle modernster Arzneimittel und Impfstoffe der kommenden zwei bis drei Jahrzehnte: Sie schalten Immunzellen „scharf“ oder „reparieren“ Gendefekte. Hierbei helfen die viralen Vektoren in menschliche Zellen einzudringen, um zielgerichtet genetische Veränderungen vorzunehmen. Mit viralen Vektoren hergestellte Impfstoffe der nächsten Generation wirken auch therapeutisch, insbesondere bei bestimmten Tumorerkrankungen. Vor diesem spannenden Hintergrund erwies sich das vergangene Jahr als wegweisend für den Erfolg des deutschen „Gene-Delivery“-Experten Sirion Biotech aus München.

Mehr in der neuesten Ausgabe der IZB im Dialog unter:

www.izb-online.de

Staatssekretär Pschierer - Rundgang durch IZB-Unternehmen

Biotechnologie birgt höchstes Potential für den High-Tech-Standort Deutschland Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer besuchte das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) in Martinsried, das Top-Medikamente und neue Therapien für Patienten mit schweren Erkrankungen hervorbringt

Schon früh setzte der Freistaat Bayern auf Biotechnologie. In diesem Jahr feiert das IZB sein 20jähriges Jubiläum und blickt auf eine große Erfolgsgeschichte zurück. Dies nahm Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer zum Anlass sich einen Einblick in den weltweit anerkannten Wissenschaftsstandort zu verschaffen. „Um im globalen Wettbewerb - gerade mit Blick auf Amerika - den Anschluss nicht zu verlieren, ist es nun wichtig, das benötigte Kapital für eine schnelle und dynamische Entwicklung in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen der steuerlichen Aspekte ist hier auch unsere Politik gefragt“, so Dr. Peter Zobel, Geschäftsführer.

Innovation Congress "Biotech made in Germany" im IZB [VIDEO]

In der Biotechnologie erleben wir bahnbrechende Innovationen. Die Rahmenbedingungen für die Finanzierung von Biotech-Unternehmen in Deutschland sind im internationalen Vergleich jedoch unbefriedigend. Wie können wir uns dieser Herausforderung stellen? Beim Innovation Congress "Biotech made in Germany" wurde diese Fragestellung mit internationalen Experten diskutiert. Vorgestellt wurden unter anderem das „German Accelerator Programm“, das deutschen Tech-Firmen den Eintritt in den US-Markt erleichtert sowie das "Deutsche Börse Venture Network", welches junge und wachstumsstarke Unternehmen mit internationalen Investoren zusammenbringt.

Einladung & Programm zum Innovation Congress

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Innovations- und Gründerzentrums für Biotechnologie veranstalten wir zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Hahn einen Kongress zum Thema „Finanzierung von Biotech-Unternehmen“. Hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren interdisziplinär die Chancen und Herausforderungen, denen Start-Up Unternehmen im Bereich Biotechnologie in Deutschland begegnen. Im Rahmen eines Impulsvortrages zum „German Accelerator Program“ wird aufgezeigt, wie deutschen Firmen der Weg auf den amerikanischen Markt geebnet wird.

Unter dem Motto „IZB Think Tank“ präsentieren sich am zweiten Tag sechs IZB-Unternehmen und zeigen den spannenden Weg vom Start-Up zum erfolgreichen Biotech-Unternehmen auf. 

Wir freuen uns, dass Staatsminister Dr. Markus Söder MdL den Kongress begleitet.

Thema: Innovation Congress „Biotech made in Germany“

Datum: 16. und 17. Juli 2015

Veranstaltungsort: Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie IZB, Am Klopferspitz 19, 82152 Martinsried

Anzahl der Teilnehmer auf 100 Personen begrenzt

Conference fee: 99,00 Euro

Hotelbuchungen unter: www.campusathome.de

Bitte melden Sie sich bis zum 19.06.2015 per Mail bei Susanne Simon, marketing@izb-online.de oder online unter http://www.izb-online.de/de/anmeldung-innovation-congress.html an.

Im Anhang erhalten Sie die Einladung sowie das Programm des Kongresses.

Girls‘ Day im IZB für Biotechnologie

Donnerstag, 23. April 2015, 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

IZB Martinsried, Am Klopfersitz 19, 82152 Planegg/Martinsried

Referenten:                      Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB; Dr. Barbara Mayer, SpheroTec GmbH; Dr. Walter Stach, Chemieschule Erhardt

Hintergrund Girls‘ Day

Am Girls' Day können Schülerinnen Einblick in Berufsfelder erhalten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls' Day Veranstaltungen für Mädchen an.

 Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Der Girls' Day richtet sich an alle Schülerinnen allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5, schwerpunktmäßig bis Klasse 10. Auch Schülerinnen höherer Klassenstufen können Girls’ Day-Veranstaltungen besuchen, wenn dies von den Kultusministerien der Länder unterstützt wird. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.girls-day.de/

GNA Biosolutions koordiniert Ebola-Konsortium

GNA Biosolutions koordiniert Konsortium zum ultraschnellen Ebola-Nachweis

FILODIAG Projekt: Analyse durch Real-Time Laser-PCR in weniger als 15 Minuten

München - Die GNA Biosolution GmbH (GNA), ein Unternehmen das Instrumente zur ultraschnellen Diagnose von Krankheitskeimen entwickelt, gibt den Start des FILODIAG (Filovirus Diagnostics) Projekts zur Entwicklung eines Ebola-Schnelltests basierend auf GNAs neuartiger Laser PCR-Technologie bekannt. GNA leitet das Konsortium, bestehend aus der Mendel Universität in Brno (Tschechien), dem Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (Lazzaro Spallanzani) in Rom (Italien) und der italienischen Hilfsorganisation EMERGENCY. Das FILODIAG-Projekt wird durch die „Innovative Medicines Initiative“ unter der Projektnummer 115844 mit 2,3 Millionen Euro gefördert. GNA ist im Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie in Martinsried bei München ansässig.