Fortschritte in der in-vitro Hochdurchsatz-Transkriptomik für chemische Toxizitätstests

Single strand ribonucleic acid
In einem Webinar präsentieren Forscher der McGill University, Departmentof Natural Resource Sciences (Montreal, Canada) Fallstudien zur Optimierungund Weiterentwicklung effizienter Workflows, die in-vitro Expositionen mit der Vorbereitungvon Ultraplex Bibliotheken kombinieren. Die Methode hat den Durchsatz der differenziellenExpression sowie der Dosis-Wirkungs-Analyse zur Ableitung von tPODs (transcriptomicPoints of Departure) erhöht.
Toxizitätstests befinden sich an einem Wendepunkt, an dem sie sich vonteuren und ethisch umstrittenen tierbasierten Methoden hin zu effizienterenalternativen Ansätzen weiterentwickeln. Gleichzeitig haben technologische Fortschrittein der Analyse subletaler Effekte auf die Genexpression, zu einem wachsendenInteresse am Konzept tPODs geführt, beziehungsweise an der Schwellenkonzentration,jenseits derer eine konzertierte Reaktion in der Genexpression erwartet wirdund somit auf eine eventuell nachteilige Wirkung auf den Gesamtorganismushinweist.
Es hat sich gezeigt, dass diese Konzentrationen niedriger sind als die Richtwerte,die Sterblichkeit und Fortpflanzungsschäden zur Folge haben. Somit besteht einwachsendes wissenschaftliches und regulatorisches Interesse an tPODs für Applikationenim Bereich chemischer Screenings und Priorisierung.
Folgende Inhalte werden im Webinar diskutiert:
- Fallstudien zur Optimierung und Weiterentwicklungeffizienter Workflows, die in-vitro Expositionen mit der Ultraplex Bibliotheksvorbereitungunter Verwendung des QIAseq UPXome RNA Library Kits kombinieren
- Steigerung der Effizienz durch eine automatische UltraplexBibliotheksvorbereitung mit mosquito® in zweierlei Hinsicht:
1. Verkürzung der Gesamtdauerdes Protokolls für die Bibliotheksvorbereitung
2. Halbierung desReagenzienverbrauchs durch Miniaturisierung der Volumina
Melden Sie sich jetzt zum Webinar am 10. Dezember 2024, 17:00Uhr (CET) an!
Anmeldungüber diesen Link: Webinar - Advancing in vitrohigh-throughput transcriptomics for chemical toxicity testing | SPT Labtech
Die Aufzeichnung des Webinars finden Sie anschließend auf unserer Webseite.Jetzt hier klicken und Sie erhalten Zugriff auf zahlreiche Informationsquellen,wie Webinare, Videos, Applikationen, und mehr: https://www.sptlabtech.com/resources.
Optimierung von Stammzellenmedien für die Produktion von kultiviertem Fleisch

Alex Rimmer, Samuel East und Catriona Jamieson von Uncommon, schildern inunserem Webinar, wie sie kostengünstige, tierfreie Kulturmedien für diezelluläre Landwirtschaft entwickelt haben. Uncommon ist einBiotechnologieunternehmen aus Cambridge, UK, das Fleisch mithilfe pluripotenterStammzellen produziert.
Die zelluläre Landwirtschaft kann einen Beitrag zur umweltfreundlichenNahrungsmittelproduktion leisten. Hohe Rohstoffkosten erschweren jedoch diefinanzielle Durchführbarkeit. Unter anderem sind Kulturmedien für Stammzellenoft teuer und enthalten Komponenten, die für die Lebensmittelproduktionungeeignet sind.
Das Team erläutert, wie sie mithilfe von Automatisierung und statistischerVersuchsplanung (Design of Experiments, kurz: DoE) die Entwicklung vonkostengünstigen und tierfreien Kulturmedien vorantreiben und einekosteneffiziente RNA-Zufuhr optimieren.
Folgende Inhalte werden im Webinar diskutiert:
- Integration von automatisiertem Liquid Handling undDoE-Methoden zur Entwicklung von Modellen zur Untersuchung umfangreicherexperimenteller Szenarien
- Identifizierung von zentralen Interaktionen undredundanter Komponenten durch paralleles Screening tausender Bedingungen
- Entwicklung einer effizienten RNA-Zufuhr für den Einsatzim Bioreaktor-Maßstab
Melden Sie sich jetzt zum Webinar am 5. Dezember 2024, 17:00Uhr (CET) an!
Anmeldung über diesen Link: https://www.the-scientist.com/optimizing-stem-cell-media-for-cultivated-meat-production-72312
Die Aufzeichung des Webinars finden Sie anschließend auf unserer Webseite.Jetzt hier klicken und Sie erhalten Zugriff auf zahlreiche Informationsquellen,wie Webinare, Videos, Applikationen, und mehr: https://www.sptlabtech.com/resources.
BeeGuards: Ein EU-Projekt für zukunftsfähige Bienenvölker

Die Imkerei ist ein beliebtes Hobby vieler Menschen, gleichzeitig ist die Honigbiene ein wichtiges Nutztier und ein interessanter Forschungsgegenstand für die Wissenschaft. Wo sich die unterschiedlichen Gruppen treffen, entstehen spannende Synergieeffekte. Das geschieht aktuell im EU-geförderten Projekt „BeeGuards“, das sich mit der Gesundheit und Widerstandsfähigkeit von Bienenvölkern befasst. Vergangene Woche trafen sich alle 27 Partner aus 16 Ländern beim italienischen Koordinator CREA in Bologna, um über Ergebnisse und neue Ideen zu diskutieren.
Ein dringendes Thema, das die Wissenschaftler aktuell beschäftigt, ist die Tropilaelaps-Milbe, ein Parasit, der bisher nur in Asien vorkam. Neueste Funde in Georgien zeigen jedoch, dass sich die Milbe in Richtung Europa ausbreitet. Die Tropilaelaps-Milbe verbringt den Großteil ihres Lebens in den Brutzellen der Honigbiene und zerstört bis zu 50 Prozent der Brut. Sollte sie sich in Europa etablieren, droht eine globale Bedrohung für die Honigbiene – und ein weiteres schwerwiegendes Problem für Imker, die bereits mit der seit Jahrzehnten verbreiteten Varroa-Milbe kämpfen.
Das Projekt „BeeGuards“ (2023–2027) verfolgt das Ziel, den europäischen Bienenzuchtsektor resilienter gegenüber Herausforderungen wie Parasiten, Klimawandel und anderen Stressfaktoren zu machen. Dabei stehen nachhaltige Managementpraktiken, innovative Zuchtstrategien sowie digitale und prognostische Werkzeuge im Fokus, die es ermöglichen sollen, sich an die sich verändernde Umwelt anzupassen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Wechselwirkungen zwischen äußeren Umweltfaktoren – etwa Bewirtschaftung, Ernährung und Ressourcenknappheit – und den Auswirkungen neuer Stressoren wie der Tropilaelaps-Milbe. Bei der Erforschung, wie sich abiotische Faktoren auf die Widerstandsfähigkeit der Bienen auswirken, kommen biotechnologische Methoden bei der Untersuchung der Darmflora von Bienen und biologische Tests mit hoher Aussagekraft zur Untersuchung ihrer Immunologie zum Einsatz. Die Darmflora beeinflusst das Immunsystem der Bienen entscheidend.
Das Besondere an „BeeGuards“ ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Über 100 Wissenschaftler und Praktiker von Universitäten, Forschungsinstituten, IT-Unternehmen, Imkereibetrieben und -verbänden aus ganz Europa bringen ihr Wissen ein, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Diese internationale Kooperation wird administrativ durch ein erfahrenes Projektmanagement-Team aus Berlin koordiniert. Die ConsulTech GmbH sorgt dafür, dass das Projekt reibungslos abläuft und die Wissenschaftler sich auf ihre Forschung konzentrieren können. Die Aufgabe von ConsulTech ist es, den Wissenschaftlern den Rücken freizuhalten, damit sie sich auf die Forschung konzentrieren können. ConsulTech stellt sicher, dass die Projektpartner unabhängig von ihrem Erfahrungsgrad bei der Teilnahme an EU-geförderten Projekten die administrativen und finanziellen Richtlinien des Fördergebers einhalten und ein reibungsloser Projektverlauf möglich ist.
Die Tropilaelaps-Milbe zeigt, wie schnell sich neue Bedrohungen für die Honigbiene entwickeln können. Projekte wie „BeeGuards“ machen deutlich, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Praxis und Politik ist, um die Bienenzucht nachhaltig zu stärken. Nur durch gemeinsames Handeln können wir sicherstellen, dass die Honigbiene – und mit ihr ein zentrales Glied unserer Nahrungskette – auch in Zukunft nutzbar bleibt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Projekts https://beeguards.eu/.
Gefördertdurch das Horizon Europe-Programm für Forschung und Innovation der EuropäischenUnion No. 101082073. Disclaimer: Die geäußerten Ansichten und Meinungensind jedoch ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die derEuropäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder dieEuropäische Union noch die Bewilligungsbehörde können für diese verantwortlichgemacht werden.
Drei IZB-Start-ups bei den European Lifestars Awards ausgezeichnet

Großer Erfolg für das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB): Gleich drei Mieter aus Martinsried wurden bei den renommierten European Lifestars Awards in London prämiert. Die Auszeichnungen würdigen bemerkenswerte Innovationen und Beiträge sowie transformative Inventionen in den Bereichen Biowissenschaften und Medizintechnik.
Die Gewinner aus dem IZB:
•Tubulis GmbH: Doppelauszeichnung als Gewinner in der Kategorie „Series B Finance Raise of the Year“ und als „Biotech of the Year“. (vertreten durch Dominik Schumacher, Ingo Lehrke und Christian Groehndahl). Tubulis hat im März 2024 eine Serie-B2-Finanzierung in Höhe von 128 Millionen Euro abgeschlossen. Der Erlös soll die klinische Entwicklung der auf solide Tumore ausgerichteten ADC-Pipeline von Tubulis beschleunigt werden. Tubulis gewann den von BioM koordinierten Pre-Seed-Wettbewerb m4 Award im Jahr 2017. Der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderte Vorgründungswettbewerb m4 Award ist mit insgesamt 2,5 Millionen Euro dotiert und richtet sich an akademische Forschungsprojekte mit Ausgründungspotenzial im Bereich der Biomedizin. 17 Ausgründungen konnten seither realisiert werden.
•CatalYm GmbH: Sieger in der Kategorie „Late-Stage Venture Round – Series C“ (vertreten durch Anne Burger). Die Immunonkologie-Firma mit Schwerpunkt auf GDF-15-neutralisierenden Therapieansätzen schloss im Juli 2024 eine Finanzierungsrunde in Höhe von 150 Mio. USD ab, um ein breit angelegtes Phase-2b-Entwicklungsprogramm für Visugromab zu unterstützen
•SciRhom GmbH: 3. Platz in der Kategorie „Series A Finance Raise of the Year“ (vertreten durch Jan Poth). Das Start-up sicherte sich im Juli 2024 63 Mio Euro in einer Serie-A-Finanzierungsrunde zur beschleunigten Entwicklung von iRhom2-Therapien bei Autoimmunkrankheiten.
Mit diesen Auszeichnungen zeigt sich die Innovationskraft und Dynamik des IZB, das mit seinen rund 40 Start-ups an den Standorten Martinsried und Freising-Weihenstephan eine führende Rolle in der Biotech-Branche einnimmt.
Bildquelle: BioM
Kompakte Probenlagerung bei -20°C

comPACT® von SPT Labtech ist ein automatisiertesSample Management System, das ein zuverlässigesCompound Management bei -20°C sicherstellt. Aufgrund seiner kompakten Größe von1,35 x 0,8 x 1,98 m (LxBxH) kann er in kleinen und großen Laboren installiertwerden. Seine Bauweise erlaubt die Lagerung von 40.000 2D-barcodiertenRöhrchen und ermöglicht einen Durchsatz von rund 14 Racks bzw. 2.688 Röhrchenpro Tag.
Die Ein- und Auslagerung sowie der Probentransport imSystem erfolgt mithilfe einer robusten und seit Jahren bewährten pneumatischenTechnologie von SPT Labtech. Diese vermeidet mechanische Robotertechnik imBereich von -20°C. Die Röhrchen werden einzeln und ohne Rack im Systemgelagert. Das integrierte pneumatische Cherry-Picking vermeidet die manuelle Suche.Die Ein- und Auslagerung erfolgt über eine Proben-Ladezone, ohne dass derFreezer geöffnet werden muss. Nachteilige Einfrier- und Auftauprozesse könnensomit vermieden und die Integrität der Proben geschützt werden.
Das modulare Konzept ermöglicht eine flexible Erweiterungje nach steigendem Bedarf. Einzelne Module können dabei dezentral anverschiedenen Orten platziert werden. Der Transport der Proben zwischen den Einheitensowie den Ein- und Ausgabestationen erfolgt mit der Kraft der Pneumatik.
Darüber hinaus kann comPACT in bestehende Laborsysteme integriert werden. EinfacheSchnittstellen ermöglichen eine gute Anbindung an Laborinformationsmanagementsysteme(LIMS) sowie an automatische Sample Management Workflows.
Webinar: AutomatischesProbenmanagement verbessert Effizienz und Leistung im Labor
Erfahren Sie, wie häufige Schwachstellen in Probenlagerungsprozessenidentifiziert werden, was bei der automatisierten Probenlagerung berücksichtigtwerden sollte und wie verschiedene Automatisierungsstufen genutzt werden, um spezifischeBedürfnisse im Labor zu erfüllen.
Mit Klick auf den Linkerfahren Sie mehr! https://www.sptlabtech.com/efficiency-redefined-navigating-automated-sample-management-for-improved-lab-performance-register
Webinar: Fortschritte in der Medizinischen Chemie durch Low-Volume Liquid Handling im Hochdurchsatz

Dank neuer computergestützter Methoden und fortschreitender Automatisierungist es möglich, neue chemische Verbindungen in größerem Maßstab auf ihreWirksamkeit hin zu scannen und zu validieren.
In diesem Webinar erfahren Sie, wie mit Automatisierung - insbesondere mitdem Low-Volume Liquid Handling - die Anzahl der erzeugten Datenpunkte jeExperiment im nanomolaren Bereich gesteigert und damit der Durchsatz derScreenings in der medizinischen Chemie erhöht werden kann. Zudem erläuternwir, wie die Positive-Displacement-Technologie, durch ein präzises Handling vonFlüssigkeiten in einem sehr breiten Viskositäts- und Volumenbereich, dieReproduzierbarkeit deutlich verbessert
Das Cernak Labor an der Universität Michigan hat diese Technologieangewendet und ultra high-throughput Screenings für neue synthetischeVerbindungen in 1.536-Well-Platten entwickelt. Im Webinar wird auch dieVerwendung der Phactor Software erläutert, um das Daten Management zubeschleunigen.
Melden Sie sich jetzt zum Webinar am 5. November 2024,17:30 Uhr (CET) an
Anmeldung über diesen Link: Anmeldung - Sie habenInteresse, können zu diesem Zeitpunkt nicht teilnehmen?! So erhalten Sie beiAnmeldung einen Link mit der Aufzeichung des Webinars. Wir freuen uns über IhreAnmeldung.
Webinar: Automatisierung eines neuartigen Ansatzes für die enzymatische Gensynthese

Die Nachfrage nach synthetischer DNA steigt rapide an, da sie zurBeschleunigung der Grundlagenforschung in der Biologie sowie für dieArzneimittelentwicklung eingesetzt wird. Die Herstellung komplexer und langersynthetischer DNA-Fragmente im großen Maßstab unter Verwendung traditionellerPhosphoramidit-Chemie, stellt jedoch erhebliche Herausforderungen an die Genauigkeitund Nachhaltigkeit.
Um diese Herausforderungen zu meistern, hat Camena Bioscience einenneuartigen Ansatz für die DNA-Synthese entwickelt. Dieser kombiniert eine TdT-freieenzymbasierte Technologie mit dem strategischen Einsatz von automatisiertemLiquid-Handling. In diesem Webinar wird Marcella Ferrero, AutomationScientist bei Camena, den Ansatz darstellen und erläutern, wie er esermöglicht, eine neue Generation von Arzneimitteln zu entwickeln undgleichzeitig die Umweltauswirkungen lebenswichtiger Forschung zu reduzieren.
Die Inhalte des Webinars
- Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen bei der herkömmlichenDNA-Synthese in Bezug auf Durchsatz, Genauigkeit und Nachhaltigkeit.
- Hören Sie wie der TdT-freie, enzymbasierte Ansatz vonCamena Bioscience zur DNA-Synthese es Forschern ermöglicht, synthetischeGene jeder Sequenz, Länge oder Komplexität herzustellen und dabei den Einsatztoxischer Substanzen zu minimieren.
- Lernen Sie mehr über die Implentierung der Automatisierungsowie die Herausforderungen, die das Team von Camena dabei bewältigt hat.
Melden Sie sich jetzt zum Webinar am 5. November 2024, 17:30Uhr (CET) an!
Anmeldung über diesen Link: https://event.on24.com/wcc/r/4723155/5DDDA5CD6DC2CBC53FC485387FF9C59D?partnerref=biotechnologiede
Vollständig automatisierte End-to-End Workflows für die NGS Probenvorbereitung mit firefly®+ von SPT Labtech

firefly+ setzt neue Maßstäbe für Effizienz in der Genomikdurch ein kompaktes und intuitives Liquid-Handling Instrument mit maximalerWalk-Away-Time
SPT Labtech hat mit firefly+ ein Erweiterungsmodulfür die kompakte all-in-one Liquid-Handling-Lösung firefly auf den Marktgebracht. Das neue Gerät ist mit einem on-Deck Thermocycler ausgestattet und erweitertdie Kapazitäten für Pipettenspitzen und Labware. Dadurch können noch komplexereEnd-to-End-Workflows für die NGS Probenvorbereitung durchgeführt werden, ohne dasmanuelle Eingriffe erforderlich sind. Wissenschaftler können ihre Zeit somitwertschöpfenderen Aufgaben widmen.
Das neue Modul erhöht die Leistungsfähigkeit der fireflyPlattform, die Technologien wie Pipettieren, Dispensieren,Inkubieren und Schütteln in einem einzigen Instrument miteinander vereint. EinRoboter-Greifer im firefly+ sorgt für einen nahtlosen Transfer zwischen allenFunktionen von firefly und firefly+.
Kompaktes Design und Benutzerfreundlichkeit stehen beider Entwicklung von firefly im Vordergrund. Im Vergleich zu herkömmlichenLiquid-Handling Geräten bietet die Erweiterung die Vorteile einer integriertenAutomatisierung, ohne dass viel zusätzliche Laborstellfläche benötigt wird oderspezielle Programmierkenntnisse erforderlich sind. Das firefly Systemeinschließlich firefly+ benötigt eine Stellfläche von etwas mehr als einemMeter in der Breite und passt bequem auf einen Standard-Labortisch. Dieanwenderfreundliche Software vereinfacht insbesondere dieEntwicklung, Durchführung und das Weiterleiten der Protokolle an ausgewählteAnwender.
Ist der Thermocycler imfirefly+ in Betrieb, so können dennoch alle weiteren Liquid-Handling-Funktionenund Prozessmodule im firefly im vollem Umfang genutzt werden. DieseVielseitigkeit wird den unterschiedlichen Herausforderungen im Labor gerechtund fördert die Effizienz genomischer Workflows.
Kontakt
Claudia Kettel-Mokhliss, Regional Marketing Manager -Europe, SPT Labtech
E-Mail: claudia.kettel@sptlabtech.com
Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.sptlabtech.com und folgen Sie uns auf X @SPTLabtech sowie auf LinkedIn@SPT Labtech.
Zu Besuch bei der Algenforscherin
Wie aus Algen nachhaltige Innovationen entstehen: Beim Green Blue Project der Hochschule Kaiserslautern zeigt sich, wie Mikroalgen einen entscheidenden Beitrag zur Bioökonomie leisten können. Unter der Leitung von Dr. Eve Menger-Krug werden aus Algen nicht nur ein Bioklebstoff entwickelt, der den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln effizienter gestalten wird, sondern auch neue Ansätze für eine nachhaltige Landwirtschaft erprobt.
Im Rahmen des Projekts werden Algen in Photobioreaktoren unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet, um ihre wertvollen Inhaltsstoffe nutzbar zu machen. Diese werden nicht nur in der Pflanzenproduktion, sondern auch in innovativen Recyclingverfahren eingesetzt, beispielsweise zur Wiederverwertung von Reststoffen aus dem Weinbau. Auf dem Weingut Menger-Krug in Deidesheim wachsen Algen und Nutzpflanzen in einem hydrophonischen System zusammen und bilden so ein geschlossenes Kreislaufsystem.
Das Projekt verbindet auf eindrucksvolle Weise Landwirtschaft, Wissenschaft und Technologie, um Lösungen für zentrale Herausforderungen der Zukunft zu finden. Algen bieten nicht nur neue Wege für den Pflanzenschutz, sondern auch zur Ressourcenschonung und Klimaneutralität. Hier wird eine zukunftsweisende Vision für eine nachhaltigere Landwirtschaft erlebbar.
Webinar: Entdeckung proteomischer Biomarker zum Verständnis der Pathophysiologie von Erkrankungen

Dr. Eric Schordan, Chief Scientific Officer bei Firalis Molecular Precision, und Dr. Kamila Koprowska, Produktmanager - mosquito® genomics bei SPT Labtech, beschreiben wie die Olink® Explore-Plattform mit der dafür validierten Positive Displacement Liquid Handling Technologie die Generierung von Proteomdaten im großen Umfang möglich macht.
Erfahren Sie, wie die Kombination dieser Technologien tiefere Einblicke in die physiopathologischen Mechanismen ermöglicht, die verschiedenen Medikamenten und Krankheiten zugrunde liegen. Dies wird durch das umfassende Auslesen der Proteinexpressionsniveaus in biologischen Proben erzielt. Anhand von Fallbeispielen wird erläutert, wie eine robuste und präzise Automatisierung die Multi-Omics Forschung im Hochdurchsatz mit geringen Probenvolumen unterstützt.
Melden Sie sich jetzt zum Webinar am 25. September 2024, 17:00 Uhr (CET) an!
Sie gewinnen Einblicke in die Proteomik der nächsten Generation, erfahren wie kritische Biomarker für Diagnose-, Prognose- und Überwachungszwecke identifizieren werden können und mehr über die Datenintegration.
Anmeldung über diesen Link: https://www.selectscience.net/webinar/advanced-proteomic-biomarker-discovery-for-understanding-disease-pathophysiology?&utm_source=SPT-Sales
SPT Labtech‘s bewährte Technologie zur Miniaturisierung unterstützt in Zusammenarbeit mit der Olink Explore-Plattform die Entdeckung von Protein-Biomarkern im Hochdurchsatz.
Teilnahmebescheinigung
Alle Webinar-Teilnehmer können ein Teilnahmezertifikat mit einer Zusammenfassung der Inhalte für Weiterbildungszwecke anfordern
