LISAvienna – Life Science Austria Vienna

LISAvienna ist die gemeinsame Life-Sciences-Plattform von austria wirtschaftsservice und Wirtschaftsagentur Wien. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Stadt Wien trägt sie zur Weiterentwicklung der Life Sciences in Wien bei.

LISAvienna unterstützt innovative Biotechnologie-, Pharma- und Medizintechnik-Unternehmen in Wien, die neue Produkte, Dienstleistungen und Verfahren entwickeln und auf den Markt bringen. Die Plattform vernetzt diese Unternehmen mit Entwicklungspartnern und Leitkunden. Als zentraler Wissensträger liefert LISAvienna Entscheidungsgrundlagen für den Ausbau der Life Sciences in Wien und wirkt bei der Positionierung der Stadt Wien als eines der führenden europäischen Innovationszentren mit.

Unsere kostenlosen Services:

Information & Beratung: Tipps und Kontakte rund um Förderungen, private Finanzierungsmöglichkeiten, Infrastruktur in Wien, Entwicklungspartner, Leitkunden und Internationalisierung

Vernetzung & Matching: Kontakte für einen besseren Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer sowie zu Entwicklungspartnern, Leitkunden und Investoren weltweit

Expertise: Analysen, Hintergrundinformationen, Reports und Studien rund um Life Sciences in Wien

Marketing: Elektronische und gedruckte Neuigkeiten aus den Life Sciences in Wien

  • Mitarbeiterzahl

    5
  • Ausrichtungen
    • Marketing / PR / Kommunikation
    • Wirtschaftsförderung
  • Gegründet

    2002
  • Aktualisiert am

    15.06.2017

TU Wien: Tomographie - Vom Molekül bis zum Organ

Der FWF fördert ein großes Tomographie-Forschungsprojekt mit TU-Beteiligung. Außerdem wird das erfolgreiche Doktoratskolleg „NanoCell“ verlängert.

Wer schon mal einen Bänderriss hatte, kennt die Prozedur: In Sekundenschnelle können moderne Geräte heute den Körper durchleuchten und aus den 3D-Messdaten hochauflösende 2D-Bilder berechnen. Doch nicht nur in der Medizin spielt die Tomographie eine wichtige Rolle. Sie lässt sich auf alle Größenskalen anwenden – von Molekülen bis zu kosmischen Objekten. Überall, wo man dreidimensionale Strukturen abbildet und zweidimensionale Schnitte daraus generiert, braucht man ähnliche Konzepte.

Der Fond zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) finanziert nun ein hochdotiertes SFB-Projekt, in dem mit Beteiligung der TU Wien die Methoden der Tomographie erweitert und verfeinert werden sollen.