MOLOGEN AG

Mit neuen und einzigartigen Technologien und Wirkstoffen gehört MOLOGEN zu den Wegbereitern auf dem Gebiet der Immuntherapien. Neben dem Schwerpunkt Krebs entwickelt MOLOGEN zudem Immuntherapien zur Behandlung von Infektionskrankheiten.

Der Fokus der Entwicklungsarbeiten liegt auf der MOLOGEN-eigenen Plattformtechnologie: der Produktfamilie der DNA-basierten TLR9-Agonisten. Dazu zählen das Hauptprodukt, das Immuntherapeutikum Lefitolimod (MGN1703) und seine Nachfolgemoleküle EnanDIM®.

MOLOGENs Produkte basieren alle auf dem gleichen Wirkprinzip: Sie versetzen das menschliche Immunsystem in die Lage, die Krankheit selbst zu bekämpfen. Ein vielversprechender Ansatz, den MOLOGEN mit großer Überzeugung vorantreibt und von dem insbesondere Patienten profitieren, die auf neue Behandlungsmöglichkeiten angewiesen sind. MOLOGENs Produkte zeigen gute Wirksamkeit und zeichnen sich ausnahmslos durch gute Verträglichkeit aus.

  • Mitarbeiterzahl

    60
  • Ausrichtungen
    • Bioanalytik
    • Therapie-Entwickler
  • Gegründet

    1998
  • Aktualisiert am

    30.05.2018
MOLOGEN AG 15. April 2019

Eindrucksvolle präklinische Daten zu EnanDIM® präsentiert

Das biopharmazeutische Unternehmen MOLOGEN AG präsentierte Daten seiner EnanDIM®-Moleküle, einer neuen Generation potenter chemisch nicht modifizierter TLR9-Agonisten, auf der ITOC6 CONFERENCE 2019, (THE 6TH LEADING INTERNATIONAL CANCER IMMUNOTHERAPY CONFERENCE IN EUROPE) in Wien, Österreich (11. – 13. April 2019). In murinen Tumormodellen führte die Monotherapie mit einem der EnanDIM®-Kandidaten zu einem anhaltenden Immungedächtnis, das nachweislich nicht nur zu spezifischen Immunantworten gegen den ursprünglichen Tumor führt, sondern es wurden auch weitere Tumoren unterschiedlicher Herkunft erkannt und bekämpft.

MOLOGEN AG 28. März 2019

Pharma-Top-Manager Dr. Stefan M. Manth wird CEO der MOLOGEN AG

Dr. med. Stefan M. Manth wird zeitnah und mit Wirkung nach Abschluss der derzeit laufenden Kapitalmaßnahme als Vorstandvorsitzender der MOLOGEN AG (ISIN: DE000A2LQ900 / WKN A2LQ90) bestellt. Er wird das Unternehmen gemeinsam mit dem Chief Medical Officer (CMO) Dr. med. Matthias Baumann führen. Dr. Manth ist Arzt mit einem MBA von der renommierten europäischen Business School INSEAD in Fontainebleau, Frankreich, und bringt über 35 Jahre internationale Pharma- und Biotech-Erfahrung mit. Er kennt die MOLOGEN AG bereits seit ihrer Gründung vor über 20 Jahren und war ab 2011 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat. 2014 wechselte er in den Aufsichtsrat und diente dem Unternehmen seither als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

MOLOGEN AG 18. Januar 2019

Next Generation TLR9-Agonisten-Produktfamilie EnanDIM® vorgestellt

Das biopharmazeutische Unternehmen MOLOGEN AG berichtete, dass sein wissenschaftlicher Artikel über EnanDIM®, MOLOGENs neue Familie von TLR9-Agonisten für immuntherapeutische Ansätze, im hochrangigen, wissenschaftlich anerkannten Journal for ImmunoTherapy of Cancer (JITC) - dem Journal der Society for Immunotherapy of Cancer (SITC) - veröffentlicht wurde.

MOLOGEN AG 19. November 2018

MOLOGEN AG behält Rechte an Lefitolimod - Verhandlungen mit ONCOLOGIE Inc. beendet

Das biopharmazeutische Unternehmen MOLOGEN AG gab bekannt, dass die dreimonatige Exklusivitätsfrist für weitere Verhandlungen mit dem US-amerikanischen Biopharmaunternehmen ONCOLOGIE über eine weltweite Übertragung sämtlicher Rechte an geistigem Eigentum und aller anderen Rechte an MOLOGENs Hauptmolekül Lefitolimod am 15. November 2018 abgelaufen ist. Am 15. August 2018 wurde zwischen den beiden Unternehmen eine unverbindliche Absichtserklärung (Term Sheet) über die weltweite Rechteübertragung unterzeichnet.

MOLOGEN AG 12. November 2018

Lefitolimod - Erste klinische Daten in Kombination mit einem Checkpoint-Inhibitor sowie weitere präklinische Ergebnisse auf der SITC Konferenz 2018 vorgestellt

Das biopharmazeutische Unternehmen MOLOGEN AG präsentierte zwei Poster mit dem Hauptproduktkandidaten, dem TLR9-Agonisten Lefitolimod, auf dem SITC 2018 Kongress (The Society for Immunotherapy of Cancer) in Washington, USA (07.-11. November 2018). Das erste Poster vom MD Anderson Cancer Center in Zusammenarbeit mit MOLOGEN präsentiert Ergebnisse aus der laufenden klinischen Kombinationsstudie von Lefitolimod mit dem Checkpoint-Inhibitor Ipilimumab (Yervoy®). Die Daten bestätigen das günstige Sicherheitsprofil von Lefitolimod, auch in Kombination mit Ipilimumab. Besonders bemerkenswert ist darüber hinaus, dass der nachgewiesene Anstieg zytotoxischer T-Zellen in Tumorbiopsien den Wirkmechanismus von Lefitolimod im Sinne einer vorteilhaften, in präklinischen Modellen bereits etablierten, Modulation des Tumor Microenvironments (TME) nun auch beim Menschen zeigt.

MOLOGEN AG 4. Oktober 2018

MOLOGEN präsentiert finale Daten der randomisierten Phase II Studie IMPULSE auf dem ESMO 2018

Das biopharmazeutische Unternehmen MOLOGEN AG wird ein Poster auf dem ESMO (EUROPEAN SOCIETY FOR MEDICAL ONCOLOGY) 2018 Kongress in München präsentieren (19. – 23. Oktober 2018). Auf dem Poster werden finale Daten der explorativen Phase II Studie IMPULSE in fortgeschrittenem kleinzelligen Lungenkrebs (ES-SCLC) gezeigt. Zusätzlich werden die Daten auch in dem hochrangigen, wissenschaftlich anerkannten Fachjournal Annals of Oncology der ESMO veröffentlicht.

MOLOGEN AG 16. August 2018

MOLOGEN und ONCOLOGIE: Vereinbarung über weltweite Rechteübertragung und Entwicklungskooperation für MOLOGENs Hauptwirkstoff Lefitolimod

Das biopharmazeutische Unternehmen MOLOGEN AG hat gestern mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Absichtserklärung (Term Sheet) unterzeichnet, die den Rahmen für eine weltweite Übertragung sämtlicher Rechte an geistigem Eigentum und aller anderen Rechte an MOLOGENs Hauptwirkstoff Lefitolimod an ONCOLOGIE sowie eine Ausweitung der bestehenden Vereinbarung über eine Entwicklungskooperation zwischen MOLOGEN und ONCOLOGIE festlegt. Der mögliche Gesamtwert der Vereinbarung würde sich auf über 1 Mrd. € belaufen, zuzüglich Lizenzgebühren im niedrigen zweistelligen Prozentbereich auf den Nettoumsatz, ein attraktives Wertsteigerungspotenzial für MOLOGEN. MOLOGEN würde kurzfristig Zahlungen in Höhe von 23 Mio. € erhalten. Die kurzfristigen Zahlungen würden den Großteil der Kosten für die Zulassungsstudie IMPALA bis zu deren voraussichtlicher Auswertung 2020 decken.