Infors AG

Die Geschichte der INFORS HT begann 1965 in einem leer stehenden Kiosk in Basel. Im Laufe der Zeit avancierte das Familienunternehmen weltweit zu einem der bedeutendsten Entwickler und Hersteller von Schüttlern und Bioreaktoren. Vieles hat sich seit den Anfängen verändert. So manches ist geblieben. Geblieben sind die unkomplizierte Unternehmenskultur und die familiäre Atmosphäre innerhalb der Infors. Aber auch unkonventionelle Ideen, offenes Denken, viel Kreativität und ein wenig Irrationalität waren von Beginn an Eckpfeiler unseres Erfolges.

Um Trends frühzeitig zu erkennen, bleiben wir stets am Puls des Geschehens. Daher sind unsere Kunden für uns nicht nur Abnehmer, sondern unsere wichtigsten Partner. Darüber hinaus hilft uns auch der enge Kontakt zu lokalen Händlern und Lieferanten, unsere – und Ihre – Visionen zu verwirklichen.

  • Mitarbeiterzahl

    150
  • Ausrichtungen
    • Bioinformatik
    • Laborausrüster Großgeräte
    • Laborausrüster Kleingeräte
  • Gegründet

    1965
  • Aktualisiert am

    10.12.2016
Infors AG 17. Dezember 2013

Iris 6 – Neue Parallel Bioprozess Kontrollsoftware

Mit Iris 6 bringt INFORS HT ein neues SCADA Softwarepaket für die Parallelbioprozess-Kontrolle auf den Markt. Iris 6 erscheint in einem neuen, frischen Look und erweitert eines der flexibelsten und benutzerfreundlichsten Bioprozesskontroll-Softwareprogramme auf dem Markt mit einer ganzen Reihe neuer Features. Eine Spezialversion zur Verwendung mit Multitron Inkubationsschüttlern ermöglicht eine umfassende Prozessvalidierung. Eine neue Multifunktionsleiste gewährleistet den schnellen Zugriff auf die Bioreaktor- und Parametereinstellungen. Diverse grafische Anzeigen wie Korrelations- und Säulendiagramme erlauben die einfache Interpretation der Prozessdaten. Mit der neuen Version kann der Anwender Online-Grafiken während der laufenden Fermentation mit Anmerkungen und Proben zum leichteren Auffinden mit einem Zeitstempel versehen. Die erweiterten Funktionen eröffnen erfahrenen Anwendern sämtliche Möglichkeiten der Bioprozesskontrolle. Die nahtlose Integration sowohl der analysierten als auch der errechneten Prozessparameter ermöglicht kombinierte Aufzeichnungen sämtlicher Prozessdaten. “Die Implementierung von offline analysierten Parametern wie OD oder Proteinausbeute im Batch-Protokoll ist eine hervorragende Sache, nun kann ich alle Daten in einer einzigen Datei aufzeichnen”, freut sich Dr. Michael Kämpf, Project Leader Bioprocess Development, EMPA (Schweiz). Ein verbessertes Berichtsmodul macht die Erstellung von Batch-Tickets, den Datenexport und das Ausdrucken zu einer umfassenden und einfachen Angelegenheit. Die Iris Parallel Bioprozess Kontrollsoftware ist in 3 verschiedenen, auf die jeweils eingesetzten Bioreaktoren abgestimmten Ausführungen erhältlich. Mit ein und demselben Softwarepaket erhält der Anwender eine qualitativ hochwertige Datenerfassung und hochentwickelte Kontrollstrategien von der Schüttelkolben- bis hin zur Pilotproduktion. Alle Softwarepakete können Sie für Validierungszwecke gemäss der FDA-Vorschrift CFR Part 11, 21 einsetzen.

Infors AG 16. Dezember 2013

Unsere Filialen im Web

Machen Sie sich ein Bild von den Websites unserer Filialen in Deutschland, UK, Frankreich, Benelux, Kanada und Südostasien: Deutschland: www.infors-ht.de UK: www.infors-ht.co.uk Frankreich: www.infors-ht.fr Benelux: www.infors-ht.nl Kanada: www.infors-ht.ca Südostasien: www.infors-ht.my

Infors AG 15. Dezember 2013

Simultane Hydrolyse und Fermentation in einem System

Der Labfors 5 BioEtOH Bioreaktor (INFORS HT) wurde speziell für Forschung und Entwicklung im Bereich der Lignocellulose-Ethanol-Produktion entwickelt. Er kombiniert die bewährte Technologie eines mikrobiellen Bioreaktors mit einem innovativen neuen Rührsystem. Dadurch wird auch bei Feststoffen eine perfekte Durchmischung erreicht. Die Ethanol Produktion aus lignocellulose-haltigem Ausgangsmaterial ist ein 2-Phasen-Prozess mit einer enzymatischen Hydrolyse zur Freisetzung des Zuckers und der eigentlichen Fermentation. Der Labfors 5 BioEtOH vereint diese Schritte in einem System. „Der grösste Knackpunkt bei der Entwicklung waren die unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der Ausgangsmaterialien. Mit der Auswahl an verschiedenen Rührertypen (Helix- und Ankerrührer) werden wir den Rühreigenschaften der einzelnen Substrate gerecht“, sagt Simon Egli, Projektleiter INFORS HT. “In Zusammenhang mit dem starken High-Torque Motor erreichen wir auch bei sehr hoher Viskosität resp. hohem Trockengehalt des Ausgangmaterials eine schnelle und ideale Durchmischung.“ Eine weitere Herausforderung stellt der reduzierte Wärmeübergang in Feststoffen im Vergleich zu Flüssigkeiten dar. Eine zweite Messstelle im Gefäss-Doppelmantel verhindert, dass Material an der Gefässwand überhitzt. Dadurch wir die Enzymaktivität während dem ganzen Prozess hoch gehalten. Während der nachfolgenden anaeroben Fermentation stellt der Bioreaktor perfekte Kultivierungsbedingungen und eine umfassende Bioprozesskontrolle zur Verfügung. Der Labfors 5 BioEtOH wurde an der Universität Lund in Schweden intensiv mit diversen Ausgangsmaterialien wie Weizenstroh, Bagasse und Fichtenholz betrieben. „Wir sind begeistert von dem effizienten Mischverhalten“, erzählt Dr. Mats Galbe (Dep. Chemical Engineering, Lund University).

Infors AG 14. Dezember 2013

LabCIP - Reinigung und Sterilisation auf Knopfdruck

Mit dem Labfors 5 mit LabCIP lanciert die INFORS HT den ersten selbstreinigenden und selbststerilisierenden Tischbioreaktor der Welt. Durch den Einsatz des LabCIP kann der Labfors 5 Tischbioreaktor über Nacht automatisch gereinigt und sterilisiert werden. Dadurch reduziert sich die Downzeit auf ein Minimum, der Durchsatz kann bis zu verdoppelt werden und es bleibt mehr Zeit für die Forschung Mit dem Labfors 5 mit LabCIP lanciert die INFORS HT den ersten selbstreinigenden und selbststerilisierenden Tischbioreaktor der Welt. Die Reinigung und Sterilisation des Tischbioreaktors durch das LabCIP erfolgt automatisch (z.B. über Nacht). Dadurch wird die Downzeit des Bioreaktors minimiert und es bleibt mehr Zeit für die Forschung. „Das LabCIP ist unser Paradebeispiel für ein Produkt, das direkt mit einem unserer Kunden entwickelt worden ist“, meint Daniel Egger, Marketing Manager bei INFORS HT. Die Vision entstand während einem Kundengespräch: Ein Tischbioreaktor für Mikroorganismen, der alle Vorteile einer Single-use-Lösung aufweist und zusätzlich nachhaltig und kostengünstig betrieben werden kann. „Das Ergebnis ist revolutionär und hat unseren Laboralltag einschneidend verbessert“, bemerkt Dr. Alvar Gossert, Research Investigator, Novartis AG. „Mit dem Einsatz des Labfors 5 mit LabCIP haben wir die Anzahl Proteinexpressionen von 8 auf 16 pro Woche verdoppelt. Dadurch konnten wir unseren Beitrag zum Drug Discovery Prozess leisten und uns einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz schaffen.“

Infors AG 13. Dezember 2013

Terrafors-IS In Situ Sterilisierbarer Feststoffbioreaktor

Der INFORS HT Terrafors-IS ist optimiert für Forschung und Entwicklung von Feststoffprozessen wie Biokonversionen und die biologische Sanierung (Bioremediation) im Labormassstab. Eine aseptische Umgebung, umfassende Prozesskontrolle und einfache Handhabung machen den Terrafors-IS zur idealen Wahl im Labor. Erde, pflanzliche Materialien, Schlamm und Abwasser zählen zu den möglichen Substraten. Der in-situ-sterilisierbare Terrafors-IS bietet eine standardisierte Lösung zur Fermentation von Feststoffen und halbfesten Substraten im Labor. Er erzeugt eine keimfreie Umgebung durch automatische Dampfsterilisation einer rotierenden Trommel. Typische Arbeitsvolumina sind 3-4 kg Feststoff (z. B. Erde), halbfestes Substrat (z. B. Schlamm) oder maximal 7 l Flüssigkeit (z. B. Öl). Zwei Ports im Kesseldeckel ermöglichen die Zuführung/Entnahme von Substrat und die Probenahme. Das neue automatische In-situ-Sterilisationssystem arbeitet mit einer direkten Dampfzufuhr bei einer maximalen Temperatur von 134 °C. Der Einsatz von Dampf zur Sterilisation erfüllt selbst die hohen Anforderungen an Sterilität, welche bei der Herstellung von Pharmazeutika notwendig sind. Weiter kann im Terrafors-IS beispielsweise für die Biotreibstoffproduktion das Pilzsubstrat im selben Kessel gezüchtet werden, in welchem nachher die mikrobielle Fermentation stattfindet. Der gezielte Einsatz von Dampfinjektionen verhindert das austrocknen des Substrates und ermöglicht darüber hinaus die exakte Regulierung des Feuchtigkeitsgehalt des Substrats. Ein optionaler Dampfgenerator kann platzsparend an das Grundgerät montiert werden. Der integrierte Touchscreen ermöglicht eine direkte Kontrolle der Hauptparameter wie Temperatur, Rotation (Geschwindigkeit und Richtung), Druckregelung, Gasdurchfluss und Abgasanalyse. So kann der Benutzer beispielsweise mit der Iris Parallel Bioprozess Kontrollsoftware über die Abgasanalyse die Substratverbrauchsrate berechnen.

Infors AG 12. Dezember 2013

Celltron - Ihr Einstieg in die geschüttelte Zellkultur!

Celltron - Ihr Einstieg in die geschüttelte Zellkultur! INFORS HT lanciert mit der Celltron einen speziell für CO2-Brutschränke entwickelten Kleinschüttler. Der Schüttler ist optimal an die korrosiven Bedingungen im CO2-Schrank angepasst und erlaubt somit den Einstieg in die geschüttelte Zellkultur. Der Clou an der ganzen Sache: Durch den minimalen Energieverbrauch von unglaublichen 4 Watt gibt der Schüttler praktisch keine Wärme ab und ermöglicht so konstante Temperaturen im Brutschrank! Mit der Celltron lanciert die INFORS HT erstmals einen Kleinschüttler, der ideal an die Bedingungen im CO2-Brutschrank angepasst ist. Damit können Forscher weltweit den Einstieg in die geschüttelte Zellkultur wagen und von den erheblich besseren Kultivierungsergebnissen profitieren. „Eine spezielle Herausforderung bei der Entwicklung waren die hohe Luftfeuchtigkeit und die damit verbundenen korrosiven Bedingungen im CO2-Brutschrank“, sagt Dr. Daniel Brücher, Produkt Manager Schüttler INFORS HT - „Dieses Problem haben wir mit der konsequenten Verwendung von hochwertigen Materialien, dem wasserdicht vergossenen Antrieb und der Verlegung der Steuerung nach außen gelöst.“ „Ein weiteres bekanntes Phänomen bei der Verwendung von Schüttelgeräten in Klimaschränken ist der zusätzliche Wärmeeintrag durch den Schüttler“, sagt Dr. Daniel Brücher. „Deshalb haben unsere Ingenieure bei der Entwicklung speziell auf einen möglichst geringen Energieverbrauch hingearbeitet. Mit einem Energieverbrauch von nur ca. 4 Watt gibt der Schüttler praktisch keine Wärme in den Brutschrank ab und ermöglicht so konstante Temperaturen. Ein zusätzliches Plus für die Zellkultur ist die zertifizierte antimikrobielle Beschichtung der Celltron, die Mikroorganismen auf der Oberfläche zuverlässig abtötet. Damit haben unsere Kunden die besten Voraussetzungen für ein optimales und keimfreies Zellwachstum.“

Infors AG 11. Dezember 2013

Die Neue Multitron Pro

Die Neue Multitron Pro – Intuitive Bedienung & einzigartige Performance Die INFORS HT präsentiert mit der Multitron Pro den Nachfolger des weltweit bekannten Inkubationsschüttlers Multitron 2. Die neue Version besticht durch eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche mit einem Touch Controller und noch besserer Performance. Mit einer Vielzahl an Optionen kann die Multitron Pro individuell für Ihre Anwendung konfiguriert werden. Die Multitron Pro ist der Nachfolger des Inkubationsschüttler Multitron 2 der INFORS HT. „Der Schwerpunkt der Weiterentwicklung lag dabei klar auf Benutzerfreundlichkeit, Design und Performance“, sagt Dr. Daniel Brücher, verantwortlicher Produkt Manager Schüttler. Die Multitron Pro verfügt neu über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche, die nach detaillierten Tests mit Benutzern, Psychologen und Fachkräften optimiert wurde. „Das Resultat ist ein intelligenter Controller, der den Anwender durch gezielte Rückmeldungen durch das Menü führt und eine einfache, intuitive Bedienung ermöglicht“, sagt Dr. Daniel Brücher. Auch an der Technik wurde vieles überabeitet: So ermöglicht z.B. die neu gestaltete Tür mit Doppelverglasung einen breiteren Temperaturbereich, erleichtert die Reinigung und verbessert die Performance bei Befeuchtung. Eine Vielzahl innovativer Optionen für Kühlung, Beleuchtung, und sogar eine ShakerBag Option für die Kultivierung in Einwegbeuteln sind erhältlich und erlauben eine individuelle Konfiguration. „Die Multitron Pro kann für wirklich jede Anwendung perfekt ausgerüstet werden – egal wie ungewöhnlich die Anforderungen sind.“, sagt Dr. Daniel Brücher, „Das ist weltweit einzigartig!“

Infors AG 9. Dezember 2013

Labfors 5 Lux LED Flat Panel

Features LED Flachbett Option High-Power LED-Beleuchtung 260 wassergekühlte High-Power LEDs, fokussiert mit Reflektoren, bieten eine reproduzierbare, langlebige Lichtquelle. Die maximale Bestrahlungsintensität von ca. 3000 µmol/m 2 s ist vergleichbar mit karibischem Sonnenlicht. Die Energieeffizienz ist ca. fünfmal höher als bei Leuchtstoffröhren. Optimale Lichtverteilung Mit einer Schichtdicke von lediglich 2 cm bietet das Flachbett-Kulturgefäss eine gleichmässige Bestrahlungsstärke für die gesamte Kultur ohne Abschattungseffekte. Airlift Die Durchmischung der Kultur erfolgt schonend und effektiv im Airlift-Verfahren. Durch die asymmetrische Form des Kopfraumes werden Schaumbildung und Biofouling reduziert. Scale up Eine Massstabsvergrösserung des Flachbett-Kulturgefässes zum Pilot- oder Produktionsmassstab ist möglich. Regelbare Lichtintensität Stufenlose, elektronische Dimmung von 0-100% ermöglicht das präzise Anpassen der Lichtintensität. In Verbindung mit der Iris Parallel Bioprozess Kontrollsoftware sind nicht nur On-/Off-Zyklen, sondern sogar die Simulation einer Tageslichtkurve möglich. Wählbare Lichtspektren Warmweisses Licht in der Standardausführung bietet das ideale sonnenlicht-ähnliche Spektrum im sichtbaren Bereich, mit sehr hohem Anteil an photosynthetisch aktivem Licht. Alternativ können andere Lichtfarben wie z.B. Rot, Blau, UV-A oder Infrarot gewählt werden. Optional ist das Dimmen von drei Farben unabhängig voneinander möglich, wodurch eine dynamische Anpassung des Spektrums erzielt werden kann. Multiple Applikationen Ausgelegt für die Kultivierung von Algen, Pflanzenzellen und Cyanobakterien, ist der Labfors 5 Lux ideal für jeden photosynthetischen Prozess wie z.B. für Untersuchungen zur Herstellung von Biotreibstoff mit Algen. Die Labfors 5 Lux Kontrolleinheit ist ausserdem auch perfekt für andere Applikationen geeignet, z.B. für Bakterien oder Säugerzellkulturen - je nach Spezifikation.