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Infors AG 17. Dezember 2013

Iris 6 – Neue Parallel Bioprozess Kontrollsoftware

Mit Iris 6 bringt INFORS HT ein neues SCADA Softwarepaket für die Parallelbioprozess-Kontrolle auf den Markt. Iris 6 erscheint in einem neuen, frischen Look und erweitert eines der flexibelsten und benutzerfreundlichsten Bioprozesskontroll-Softwareprogramme auf dem Markt mit einer ganzen Reihe neuer Features. Eine Spezialversion zur Verwendung mit Multitron Inkubationsschüttlern ermöglicht eine umfassende Prozessvalidierung. Eine neue Multifunktionsleiste gewährleistet den schnellen Zugriff auf die Bioreaktor- und Parametereinstellungen. Diverse grafische Anzeigen wie Korrelations- und Säulendiagramme erlauben die einfache Interpretation der Prozessdaten. Mit der neuen Version kann der Anwender Online-Grafiken während der laufenden Fermentation mit Anmerkungen und Proben zum leichteren Auffinden mit einem Zeitstempel versehen. Die erweiterten Funktionen eröffnen erfahrenen Anwendern sämtliche Möglichkeiten der Bioprozesskontrolle. Die nahtlose Integration sowohl der analysierten als auch der errechneten Prozessparameter ermöglicht kombinierte Aufzeichnungen sämtlicher Prozessdaten. “Die Implementierung von offline analysierten Parametern wie OD oder Proteinausbeute im Batch-Protokoll ist eine hervorragende Sache, nun kann ich alle Daten in einer einzigen Datei aufzeichnen”, freut sich Dr. Michael Kämpf, Project Leader Bioprocess Development, EMPA (Schweiz). Ein verbessertes Berichtsmodul macht die Erstellung von Batch-Tickets, den Datenexport und das Ausdrucken zu einer umfassenden und einfachen Angelegenheit. Die Iris Parallel Bioprozess Kontrollsoftware ist in 3 verschiedenen, auf die jeweils eingesetzten Bioreaktoren abgestimmten Ausführungen erhältlich. Mit ein und demselben Softwarepaket erhält der Anwender eine qualitativ hochwertige Datenerfassung und hochentwickelte Kontrollstrategien von der Schüttelkolben- bis hin zur Pilotproduktion. Alle Softwarepakete können Sie für Validierungszwecke gemäss der FDA-Vorschrift CFR Part 11, 21 einsetzen.

WYATT TECHNOLOGY Europe GmbH 17. Dezember 2013

DAWN HELEOS II

Der DAWN HELEOS II von Wyatt ist ein Detektor der neuesten Generation und ermöglicht die Integration von MALS (Multi Angle Light Scattering / Mehrwinkellichtstreuung) und QELS (quasielastische Lichtstreuung) in einem einzigen Gerät. Seine im Vergleich mit Wyatts höchst erfolgreichem DAWN EOS mehr als doppelt so hohe Sensitivität macht den HELEOS II zum gegenwärtig empfindlichsten Online-Streulichtdetektor auf dem Markt.

Avestin Europe GmbH 16. Dezember 2013

Aseptic Homogenizer with 6 Zones

Four separate zones, incl. the product zone, are stream sterilized and separated from two pump zones. The process temperature can be monitored at the inlet and outlet of each of the four steam sterilized zones.

Infors AG 16. Dezember 2013

Unsere Filialen im Web

Machen Sie sich ein Bild von den Websites unserer Filialen in Deutschland, UK, Frankreich, Benelux, Kanada und Südostasien: Deutschland: www.infors-ht.de UK: www.infors-ht.co.uk Frankreich: www.infors-ht.fr Benelux: www.infors-ht.nl Kanada: www.infors-ht.ca Südostasien: www.infors-ht.my

TOSOH BIOSCIENCE GmbH 16. Dezember 2013

Toyopearl AF-rProtein A HC-650F

TOYOPEARL AF-rProtein A HC-650F is a high capacity Protein A resin for monoclonal antibody purification. An enhanced rProtein A ligand is bound to the TOYOPEARL HW-65F base bead via multipoint attachment resulting in excellent base stability for up to 200 CIP cycles with 0.1 mol/L NaOH. TOYOPEARL AF-rProtein A HC-650F resin maintains 80% of initial dynamic binding capacity after 40 CIP cycles with 0.5 mol/L NaOH. TOYOPEARL AF-rProtein A HC-650F resin exhibits dynamic binding capacities of greater than 65 g/L at residence times of 5 minutes and greater than 50 g/L at 2 minutes residence time with feed stock concentrations from 1.0 g/L to 10.0 g/L. Achievement of high linear velocities at relatively low pressure enables high throughput at production scale using equipment with moderate pressure limitations. Improved mass transfer characteristics allow it to maintain a larger percent of its capacity at lower residence times relative to agarose base stable resins. Typical leakage for this rProtein A ligand is 0.6 -1.7 ng rProtein A /mg eluted antibody by ELISA testing. Though TOYOPEARL AF-rProtein A-650F resin is shipped in 20% ethanol, it can be stored in 2% benzyl alcohol if necessary. Good pressure-flow characteristics and kinetics contribute to maintaining good capacity particularly at low residence times.

Dunn Labortechnik GmbH 16. Dezember 2013

Produkte für histologische Anwendungen

Neu im Sortiment von Dunn Labortechnik ist die europaweite Vertretung für die Laborgeräte der Firma NS.Biotec. Neben kostengünstigen Inkubatoren (20 - 256 l) und Wasserbädern bzw. Schüttelwasserbädern mit Kapazitäten von 10 - 20 l, bietet NS.Biotec zum einen ein spezielles Wasserbad für die Histologie und zum anderen ein Rotationsmikrotom an. Das Histologie-Wasserbad zum Dehnen von Gewebeschnitten, besticht sowohl durch seinen moderaten Preis als auch durch präzise Wassertemperatureinstellung bis 70 °C, einer 200 x 200 x 55 mm großen Wanne aus Pyrex® mit einer Kapazität von ca. 1,5 Litern, einer eingebauten Fluoreszenzlampe zur Beleuchtung der Wasseroberfläche sowie einer Heizplatte zur Fixierung von Gewebeschnitten auf Objektträgern. Das kostengünstige manuelle Rotationsmikrotom ermöglicht Gewebeschnitte mit einer Dicke von 0,5 - 60 µm und wird mit dem kompletten Standard-Zubehör, u.a. Klingenhalterung, universale Probenhalterung etc., geliefert. Optional für das Mikrotom erhältlich ist eine Gefriereinheit, welche die Probe und die Klinge kühlt, damit den Schneidevorgang beschleunigt und Schnitte mit einer Dicke von unter 0,4 µm gestattet.

Infors AG 15. Dezember 2013

Simultane Hydrolyse und Fermentation in einem System

Der Labfors 5 BioEtOH Bioreaktor (INFORS HT) wurde speziell für Forschung und Entwicklung im Bereich der Lignocellulose-Ethanol-Produktion entwickelt. Er kombiniert die bewährte Technologie eines mikrobiellen Bioreaktors mit einem innovativen neuen Rührsystem. Dadurch wird auch bei Feststoffen eine perfekte Durchmischung erreicht. Die Ethanol Produktion aus lignocellulose-haltigem Ausgangsmaterial ist ein 2-Phasen-Prozess mit einer enzymatischen Hydrolyse zur Freisetzung des Zuckers und der eigentlichen Fermentation. Der Labfors 5 BioEtOH vereint diese Schritte in einem System. „Der grösste Knackpunkt bei der Entwicklung waren die unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der Ausgangsmaterialien. Mit der Auswahl an verschiedenen Rührertypen (Helix- und Ankerrührer) werden wir den Rühreigenschaften der einzelnen Substrate gerecht“, sagt Simon Egli, Projektleiter INFORS HT. “In Zusammenhang mit dem starken High-Torque Motor erreichen wir auch bei sehr hoher Viskosität resp. hohem Trockengehalt des Ausgangmaterials eine schnelle und ideale Durchmischung.“ Eine weitere Herausforderung stellt der reduzierte Wärmeübergang in Feststoffen im Vergleich zu Flüssigkeiten dar. Eine zweite Messstelle im Gefäss-Doppelmantel verhindert, dass Material an der Gefässwand überhitzt. Dadurch wir die Enzymaktivität während dem ganzen Prozess hoch gehalten. Während der nachfolgenden anaeroben Fermentation stellt der Bioreaktor perfekte Kultivierungsbedingungen und eine umfassende Bioprozesskontrolle zur Verfügung. Der Labfors 5 BioEtOH wurde an der Universität Lund in Schweden intensiv mit diversen Ausgangsmaterialien wie Weizenstroh, Bagasse und Fichtenholz betrieben. „Wir sind begeistert von dem effizienten Mischverhalten“, erzählt Dr. Mats Galbe (Dep. Chemical Engineering, Lund University).

Infors AG 14. Dezember 2013

LabCIP - Reinigung und Sterilisation auf Knopfdruck

Mit dem Labfors 5 mit LabCIP lanciert die INFORS HT den ersten selbstreinigenden und selbststerilisierenden Tischbioreaktor der Welt. Durch den Einsatz des LabCIP kann der Labfors 5 Tischbioreaktor über Nacht automatisch gereinigt und sterilisiert werden. Dadurch reduziert sich die Downzeit auf ein Minimum, der Durchsatz kann bis zu verdoppelt werden und es bleibt mehr Zeit für die Forschung Mit dem Labfors 5 mit LabCIP lanciert die INFORS HT den ersten selbstreinigenden und selbststerilisierenden Tischbioreaktor der Welt. Die Reinigung und Sterilisation des Tischbioreaktors durch das LabCIP erfolgt automatisch (z.B. über Nacht). Dadurch wird die Downzeit des Bioreaktors minimiert und es bleibt mehr Zeit für die Forschung. „Das LabCIP ist unser Paradebeispiel für ein Produkt, das direkt mit einem unserer Kunden entwickelt worden ist“, meint Daniel Egger, Marketing Manager bei INFORS HT. Die Vision entstand während einem Kundengespräch: Ein Tischbioreaktor für Mikroorganismen, der alle Vorteile einer Single-use-Lösung aufweist und zusätzlich nachhaltig und kostengünstig betrieben werden kann. „Das Ergebnis ist revolutionär und hat unseren Laboralltag einschneidend verbessert“, bemerkt Dr. Alvar Gossert, Research Investigator, Novartis AG. „Mit dem Einsatz des Labfors 5 mit LabCIP haben wir die Anzahl Proteinexpressionen von 8 auf 16 pro Woche verdoppelt. Dadurch konnten wir unseren Beitrag zum Drug Discovery Prozess leisten und uns einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz schaffen.“

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Infors AG 13. Dezember 2013

Terrafors-IS In Situ Sterilisierbarer Feststoffbioreaktor

Der INFORS HT Terrafors-IS ist optimiert für Forschung und Entwicklung von Feststoffprozessen wie Biokonversionen und die biologische Sanierung (Bioremediation) im Labormassstab. Eine aseptische Umgebung, umfassende Prozesskontrolle und einfache Handhabung machen den Terrafors-IS zur idealen Wahl im Labor. Erde, pflanzliche Materialien, Schlamm und Abwasser zählen zu den möglichen Substraten. Der in-situ-sterilisierbare Terrafors-IS bietet eine standardisierte Lösung zur Fermentation von Feststoffen und halbfesten Substraten im Labor. Er erzeugt eine keimfreie Umgebung durch automatische Dampfsterilisation einer rotierenden Trommel. Typische Arbeitsvolumina sind 3-4 kg Feststoff (z. B. Erde), halbfestes Substrat (z. B. Schlamm) oder maximal 7 l Flüssigkeit (z. B. Öl). Zwei Ports im Kesseldeckel ermöglichen die Zuführung/Entnahme von Substrat und die Probenahme. Das neue automatische In-situ-Sterilisationssystem arbeitet mit einer direkten Dampfzufuhr bei einer maximalen Temperatur von 134 °C. Der Einsatz von Dampf zur Sterilisation erfüllt selbst die hohen Anforderungen an Sterilität, welche bei der Herstellung von Pharmazeutika notwendig sind. Weiter kann im Terrafors-IS beispielsweise für die Biotreibstoffproduktion das Pilzsubstrat im selben Kessel gezüchtet werden, in welchem nachher die mikrobielle Fermentation stattfindet. Der gezielte Einsatz von Dampfinjektionen verhindert das austrocknen des Substrates und ermöglicht darüber hinaus die exakte Regulierung des Feuchtigkeitsgehalt des Substrats. Ein optionaler Dampfgenerator kann platzsparend an das Grundgerät montiert werden. Der integrierte Touchscreen ermöglicht eine direkte Kontrolle der Hauptparameter wie Temperatur, Rotation (Geschwindigkeit und Richtung), Druckregelung, Gasdurchfluss und Abgasanalyse. So kann der Benutzer beispielsweise mit der Iris Parallel Bioprozess Kontrollsoftware über die Abgasanalyse die Substratverbrauchsrate berechnen.

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