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Polytec bringt seit 50 Jahren Licht ins Dunkel. Die Polytec GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Waldbronn ist Markt- und Technologi... [mehr]
Das Haus der Tech­nik ist ein mo­der­nes Wei­ter­bil­dungs­in­sti­tut. Es wur­de 1927 als Ver­ein ge­grün­det und ist seit 1946 Au­ßen­i... [mehr]
medorex e.K. 11. September 2013

Rührbioreaktoren für empfindliche Kulturen [PDF]

Das Team von medorex produziert und optimiert seit über 10 Jahren Rührbioreaktoren für den Einsatz im Laborbereich. Die Vorteile dieser Methode werden inzwischen von vielen Anwendern erkannt und genutzt. Das System wird von medorex als Standard mit der Option angeboten, die vorhandene Rührwelle auch mit anderen Rührwerkzeugen nach Anwenderwunsch zu bestücken. Das Rührsystem der Bioreaktoren ist zwischen 50 und 1500 einstellbar. Dies ermöglicht die Zellkultivierung schonend durchzuführen. Die Vorteile der unserer Bioreaktoren sind in Kurzfassung wie folgt: Weiche kulturschonende und homogene Durchmischjung im Trombenfallbereich Weitgehende Vermeidung von Scherkräften Geringe Schaumentwicklung Hohe Sauerstoffausnutzung Antriebs-Energie-Einsparung bis 60% Vermeidung von Bodenablagerungen Optimierung des Trombenfalls durch Sichtkontrolle mittels Glasleitrohr Im Axial-Strömungs-Reaktor wird die Antriebsleistung vollständig der biologischen Reaktion zur Verfügung gestellt. Die einmal in Bewegung gesetzte Axialströmung mittels Leitrohr und Propeller wird energiesparend aufrechterhalten. Die im freien Fall ins Zentrum zurückstürzende Trombe erzeugt eine optimale, homogene Durchmischung des Mediums ohne überflüssigen Energieaufwand und reduziert durch ständiges Resuspendieren das Aufsteigen des Schaums. Dadurch kann die Zugabe von Antischaummitteln reduziert werden und die optimale CO2 Abgabe vermeidet eine Limitierung der Sauerstoffaufnahme. Die durch das Leitrohr geschaffene Strömungsführung in Verbindung mit den axial angeordneten Wärmetauschern aus Stahl, verbessern die Wärmeübergangswerte, gewährleisten schnelle Temperaturkorrekturen mit hoher Genauigkeit und sind ideal für das Fahren von Temperaturprofilen.

medorex e.K. 11. September 2013

medorex Festbett-Bioreaktoren und Fermenter [PDF]

Medorex Festbett-Bioreaktoren sind Kompakt-Systeme für schonende und scherstressfreie Kultivierung der Zellen. Die Festbett-Bioreaktoren bestehen aus einer Außenkammer und einem Festbett, das in der Mitte von Außenkammer befestigt wird. Im Festbett des Bioreaktors befindet sich das makroporöse Trägermaterial für die Kultivierung der Zellen. Die Zellen wachsen scherstressfrei auf, um und zwischen dem Trägermaterial. Die Fermenter können eine hohe Zelldichte von über 108 Zellen/ml gewährleisten und sind für Batch, Fedbatch oder kontinuierliche Langzeit-Kultivierung geeignet. Mit Ausnahme von 100 ml Minifestbettbioreaktor mit 10 ml Festbettvolumen enthalten alle Systeme Temperatur-, pH-, und pO2-Regelung zur Medium-Konditionierung und sind über dem Computer kontrollier- und steuerbar. Die Festbett-Bioreaktoren haben Scale-up-Möglichkeit vom Labor- bis zum industriellen Maßstab. Die Festbett-Fermenter enthalten keine teuren Wegwerfteile wie z. B. Hohlfasersysteme und ermöglichen enorme Einsparung der teueren Nährmedien durch ihr geringes Arbeitsvolumen. Sie sind für Langzeit-Kultivierung unter kontrollierten Bedingungen geeignet. Durch eine weitere Substrat- und Erntepumpe können sie zur kontinuierlichen Zellkultivierung umgerüstet werden. Die Standardgrößen der Bioreaktoren sind 1 l, 2,5 l, 5 l, 10 l, 17,5 l Totalvolumen mit 100 ml bis 6,5 l Festbettvolumen. Sie sind geeignet für den Einsatz in die Produktion von monoklonalen Antikörpern, die Kultivierung von adhärenten und rekombinanten Zellen, sowie die zellphysiologische Untersuchungen an Gewebezellen z. B. an Tumorzellen, Primärzellen, Stammzellen, Leber- und Nierenzellen. medorex Festbett-Fermenter und -Bioreaktoren eignen sich auch für die Produktion von Kulturen in den serum- oder proteinfreien Nährmedien.

medorex e.K. 11. September 2013

"Multiferm" ein 12-Fach Festbett-Bioreaktor [PDF]

"Multiferm" ist ein automatisiertes und leicht bedienbares 12-Fach Festbett-Fermentersystem. „Multiferm“ wird am besten in die Kultivierung von Tier-, Human- und anderen scherkraftempfindlichen Zellen ohne feste Zellwand eingesetzt. Der Einsatzbereich ist die Produktion von monoklonalen Antikörpern, Kultivierung von adhärenten und rekombinanten Zellen, sowie die zellphysiologische Untersuchungen an Gewebezellen wie Tumorzellen, Primärzellen, Stammzellen, Leber- und Nierenzellen. Je nach Zellart und Kultivierungsbedingungen ist „Multi-ferm“ hervorragend für die Paralleluntersuchungen der gleichen Zelllinien unter den gleichen oder nahezu gleichen Bedingungen geeignet. „Muliferm“ ist mit den erforderlichen Mess- und Regel-techniken, Sonden und Sensoren, Peristaltikpumpen, Gasversorgung Steuerungsprogramm und Computer für die Speicherung, Auswertung und Übertragung der Daten auf andere Computer aus-gerüstet. Das System besteht aus 12 Festbett-Bioreaktoren mit je 10 ml Arbeitsvolumen. Die Fest-bett-Reaktoren sind platzsparend in der Mitte eines kompakten 1,5 L Medienkonditionierungsgefä-ßes eingepasst. Die Reaktoren und das Konditionierungsgefäß sind aus Duran-Glas. Dies ermög-licht, die Entwicklung der Zellkultivierung zu beobachten, um sie besser steuern und kontrollieren zu können. Der Deckel, die Ein- und Ausgänge sind aus unempfindlichem PEEK-Material, um die empfindlichen Zellen vor Schädigungen durch freie Metallmoleküle aus den gängigen Metallde-ckeln zu schützen. Das Festbettmaterial besteht aus hochporösen Glassinterperlen oder einem anderen geeigneten Trägermaterial und befindet sich in den Reaktoren. Die Zellen werden auf das Trägermaterial in den übertragen, wachsen und vermehren sich in, um und zwischen den Trägern und können für weitere Untersuchungen verwendet werden. „Multiferm“ kann am besten in Paral-leluntersuchungen und wissenschaftlichen Tests der Medizintechnik, Biotechnologie, pharmazeuti-schen Industrie und Lebensmittel-Industrie eingesetzt werd

Sartorius Stedim Biotech GmbH 6. September 2013

Kreuzburg Unternehmer des Jahres 2013

Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, wurde am gestrigen Donnerstagabend mit dem Golden Award „Unternehmer des Jahres“ der SAUREN Fondsgesellschaft ausgezeichnet. Eine Jury von führenden Fondsmanagern ehrte Kreuzburg in Frankfurt am Main für sein langfristig geprägtes unternehmerisches Handeln und seine erfolgreiche Führung der Sartorius AG im letzten Jahrzehnt: „Joachim Kreuzburg hat das traditionsreiche Unternehmen konsequent und mit ruhiger Hand strategisch weiterentwickelt und zu einem zukunftsträchtigen Konzern transformiert“, begründete die Jury ihre Wahl. „Ich sehe den Preis als Auszeichnung des weltweiten Sartorius Teams für die erfolgreiche Arbeit der letzten zehn Jahre“, so Joachim Kreuzburg. Der Preis „Unternehmer des Jahres“ wird von SAUREN jährlich an einen Unternehmer eines börsengelisteten Unternehmens aus dem deutschsprachigen Raum vergeben. Jurymitglieder waren Henning Gebhardt von der DWS, Stephan Hornung von Discover Capital sowie DEKA-Manager Thomas Ralf Meier. Joachim Kreuzburg gehört dem Sartorius-Vorstand seit 2002 an und führt diesen seit Mai 2003. Zuvor hatte der heute 48-Jährige bei Sartorius verschiedene leitende Positionen im Finanzbereich inne und war Mitglied der Geschäftsführung einer Tochtergesellschaft.

WILEX startet klinische Phase I-Studie

WILEX startet klinische Phase I-Studie mit PI3K-Inhibitor WX-037 Die WILEX AG (ISIN DE0006614720 / WL6 / FWB) gab heute bekannt, dass die ersten Patienten in eine Phase I-Studie mit dem PI3K-Inhibitor WX-037 aufgenommen und dosiert wurden. Die nicht verblindete Dosis-Eskalationsstudie wird mit Krebspatienten an drei Studienzentren in Großbritannien durchgeführt. Ziel der Studie ist es, Sicherheit, Pharmakokinetik, Pharmakodynamik und klinische Aktivität des PI3K-Inhibitors sowohl in der Monotherapie als auch in Kombination mit dem MEK-Inhibitor WX-554 zu untersuchen. In einem ersten Teil sollen Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, für die es keine wirksame Standardtherapie mehr gibt, mit WX-037 behandelt werden. Der zweite Teil der Studie sieht die Kombinationstherapie von WX-037 mit WX-554 für Patienten vor, die einen deregulierten PI3K-Signalweg aufweisen. Gemäß Studiendesign sind Behandlungszyklen von drei Wochen bis zum Auftreten von Toxizität oder Tumorprogression geplant. Weitere Information finden Sie unter www.ClinicalTrials.gov, Identifier: NCT01859351.

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